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Eine normal gesicherte Wohnung kostet einen Einbrecher fünf Minuten

Außergewöhnliche Studie: Alarmanlagenhersteller befragt Einbrecher

einbruchJablotron, ein führender Experte für Sicherheitssysteme und Objektschutz, wollte aus erster Hand erfahren, welche Kriterien bei Gebäudeeinbrüchen von besonderer Relevanz sind. So veranlasste das Unternehmen eine einzigartige, repräsentative Umfrage unter verurteilten Einbrechern. Das Ergebnis ist erhellend:

82 Prozent der Straftäter behaupteten, eine durchschnittlich gesicherte Wohnung innerhalb von fünf Minuten öffnen zu können. Der häufigste Fehler der Besitzer seien unzureichend gesicherte Fenster. Auf Platz zwei und drei der beliebtesten Wohnungszugänge stehen Keller und Garage.

Wie sich weiterhin zeigte, stellen Alarme für 70 Prozent der Einbrecher eine Hürde dar. Sicherheitstüren und Sicherheitsglas verderben 69 bzw. 63 Prozent der Langfinger den Spaß. Etwa die Hälfte lassen sich durch Warnschilder eines Sicherheitsdienstes beeindrucken oder schrecken vor Hunden zurück.

Am wenigsten Schutz vor Einbruch bieten Nachbarn im Nebenhaus, Außenjalousien oder Fensterfolien. Ein weiterer interessanter Aspekt: Die Tageszeit für Wohnungseinbrüche spielt eine ebenso untergeordnete Rolle wie die Anwesenheit von Personen im Objekt.

Und welche Kriterien spielen bei der Auswahl der Opfer eine Rolle? Zeichen längerer Abwesenheit der Besitzer, offensichtlich lohnende Ausbeute und Empfehlungen durch Bekannte.

Ungefähr ein Zehntel der Einbrecher nutzen Facebook als Informationsquelle, wenn es darum geht, lohnende Beute und Abwesenheit der Besitzer auszuspähen. Seien Sie also in den sozialen Medien nicht allzu offenherzig.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie sich effektiv vor Einbrechern schützen, sprechen Sie uns an: info@ocs-gmbh.com.

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